基础信息
博物馆详细介绍
Im Museumskarree zwischen dem MdbK und der Katharinenstraße ist fortan die 125 m lange Installation „Frühling“ von Nina Schuiki rund um die Uhr öffentlich zugänglich. Die Arbeit wird ermöglicht durch Mittel des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). In der Dauerausstellung laden Alexandra Börners (*1987) Softie Hills zum Sitzen, Liegen und Kuscheln ein. Es sind Kunstobjekte zum Anfassen und Wohlfühlen. Noch bevor wir sprechen können oder überhaupt Blickkontakt haben, nehmen wir uns und andere über den Körper, über Druck, Wärme und Nähe wahr. Dieses körperliche Wissen steckt in den Softie Hills . Die haptischen Objekte bereichern die Räume des Museums, als neue, weiche, außerirdisch wirkende Wesen zwischen den anderen Kunstwerken und begleiten unseren Besuch. Die Sitzlandschaften sind ein Ort, um die Kunst in Ruhe zu betrachten, für Gespräche oder eine kurze Pause. Die MdbK [Taschentour] wurde für den Museumsbesuch mit Kindern entwickelt, darf aber von jeder Person genutzt werden. Sie besteht aus einem Set A5-Karten, einem Klemmbrett, einer Tasche mit Spiegel, Stift, Sanduhr und anderen Objekten für die kreative Arbeit. Die Karten enthalten Fragen und Aufgaben zu ausgewählten Kunstwerken des MdbK sowie zusätzliche Informationen zu den jeweiligen Künstler*innen. Die Taschentour kann an der Museumskasse ausgeliehen, die Karten dürfen nach Hause mitgenommen werden. Das MdbK wird im Programm „ Übermorgen - Neue Modelle für Kulturinstitutionen “ der Kulturstiftung des Bundes gefördert. Unter dem Projektitel „Was fehlt - Beziehungen als Zukunftswerkzeug des Museums“ werden im MdbK bis Ende 2026 neue Arbeitsweisen erprobt und ein Konzept für einen gemeinschaftsstiftenden Ort entwickel
场馆简介
Im Museumskarree zwischen dem MdbK und der Katharinenstraße ist fortan die 125 m lange Installation „Frühling“ von Nina Schuiki rund um die Uhr öffentlich zugänglich. Die Arbeit wird ermöglicht durch Mittel des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB). In der Dauerausstellung laden Alexandra Börners (*1987) Softie Hills zum Sitzen, Liegen und Kuscheln ein. Es sind Kunstobjekte zum Anfassen und Wohlfühlen. Noch bevor wir sprechen können oder überhaupt Blickkontakt haben, nehmen wir uns und andere über den Körper, über Druck, Wärme und Nähe wahr. Dieses körperliche Wissen steckt in den Softie Hills . Die haptischen Objekte bereichern die Räume des Museums, als neue, weiche, außerirdisch wirkende Wesen zwischen den anderen Kunstwerken und begleiten unseren Besuch. Die Sitzlandschaften sind ein Ort, um die Kunst in Ruhe zu betrachten, für Gespräche oder eine kurze Pause. Die MdbK [Taschentour] wurde für den Museumsbesuch mit Kindern entwickelt, darf aber von jeder Person genutzt werden. Sie besteht aus einem Set A5-Karten, einem Klemmbrett, einer Tasche mit Spiegel, Stift, Sanduhr und anderen Objekten für die kreative Arbeit. Die Karten enthalten Fragen und Aufgaben zu ausgewählten Kunstwerken des MdbK sowie zusätzliche Informationen zu den jeweiligen Künstler*innen. Die Taschentour kann an der Museumskasse ausgeliehen, die Karten dürfen nach Hause mitgenommen werden. Das MdbK wird im Programm „ Übermorgen - Neue Modelle für Kulturinstitutionen “ der Kulturstiftung des Bundes gefördert. Unter dem Projektitel „Was fehlt - Beziehungen als Zukunftswerkzeug des Museums“ werden im MdbK bis Ende 2026 neue Arbeitsweisen erprobt und ein Konzept für einen gemeinschaftsstiftenden Ort entwickel
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